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Eulenpost(s)

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Freitag, 30. Mai 2014

[Mein Monat] Mai

Morgen ist der letzte Mai-Tag. Eigentlich ist das ja einer der schönsten Monate im Jahr, finde ich. Und nicht nur, weil ich dem Monat Geburtstag habe. Aber der Frühlings ist da, die Sonne scheint, es ist noch nicht zu warm… naja, also irgendwie waren sich Mai und April hier nicht so ganz einig, wer denn nun über das Wetter bestimmen darf… dennoch war der Mai sehr turbulent für mich.
Und weil einige lieber lesen als zugucken, gibt es zwar wieder ein Video, aber dieses Mal eben auch Geschriebenes.

Pünktlich zum Monatsbeginn bin ich ja umgezogen. Von Nähe Stuttgart nach Nähe Ulm. In der letzten Wohnung habe ich noch nicht einmal ein ganzes Jahr gewohnt. Das hat mich wirklich geärgert, obwohl ich nun sagen muss, dass mir die neue Wohnung besser gefällt als die alte. Wie heißt es doch so schön? Man steigert sich von mal zu mal. Was die Wohnungen betrifft, stimmt das bei mir definitiv.
Mit dem Umzug war auch das Eingewöhnen in ein neues Büro verbunden. Das ging erstaunlich gut, obwohl ich im Vorfeld Vorbehalte gegen ein Großraumbüro habe. Einzig die Klimaanlage macht mir schwer zu schaffen. Aktuell leide ich ihretwegen an Reizhusten. Dabei war ich diesen Monat schon einmal krank! Ich hoffe, mein Körper gewöhnt sich irgendwann an die Klimaanlage. Früher war ich nämlich nie mehr als zweimal im Jahr krank…

Aufgrund des Umzuges und der neuen Arbeits- und Lebenssituation habe ich wenig gebloggt und noch weniger gelesen. Auch jetzt fehlt mir noch etwas der Antrieb. Denn einen Nachteil hat die neue Wohnung: sie ist nur 15 Minuten mit dem Bus vom Arbeitsplatz entfernt. Nicht viel Zeit zum Lesen. Aber ich habe einen Plan, von dem ich euch bald berichten werde…

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Mittwoch, 30. April 2014

[Mein Monat] April

Heute ist mein Umzugstag. Und da ich es hasse, die Sachen wieder auszupacken, gehe ich einfach einmal davon aus, dass es etwas länger dauern würde, bis ich mich vor die Kamera setze. Deshalb bekommt ihr dieses Mal meinen Monatsrückblick schriftlich.

Gelesen im April

Ich kann euch eigentlich gar nicht so genau sagen, warum es diesen Monat schon wieder so wenig Bücher bei mir gab. Vielleicht habe ich im Kopf einfach nicht die Ruhe und Muße dazu. Ich schätze so im Juni wird es dann wieder normal…. dann sollten die Veränderungen im Verlag so langsam in Routine übergehen und der Alltag auch wieder Alltag werden.

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Dieses Buch bekam von mir 3 Eulen. Es fehlten mir die Hintergründe, charakterstarke Figuren und die Empathie. Die Fortsetzung werde ich nicht mehr lesen. Für mehr Details aus der Rezension, klickt einfach auf das Cover.

 

 

 

 

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Anders als erwartet, enthielt das Buch weniger Übungen, sondern mehr Grundsätzliches zur Philosophie des Yoga. Das kombiniert Martin mit praktischen Tipps, die sich leicht und schnell im Alltag umsetzen lassen. 5 Eulen war mir das Buch wert. Die Rezension findet ihr mit einem Klick auf das Cover.

 

 

 

 

 

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Dieses Buch hat mich wirklich beeindruckt und absolut in den Bann geschlagen. Das hatte ich nicht erwartet. Zum ersten Mal seit Harry Potter – also seit gut und gerne fast 10 Jahren – konnte ich mich nicht von den Charakteren trennen. 5 Eulen gab ich dieser schönen, andersartigen Dystopie. Die Rezension findet ihr wieder mit einem Klick auf das Cover.

 

 

 

 

Ich lese gerade…

Wie so häufig, lese ich gleich zwei Bücher. Allerdings widme ich dem einen im Moment mehr Aufmerksamkeit. Vielleicht, um mir das andere noch ein wenig aufsparen zu können, vielleicht auch weil das eine ein Rezensionsexemplar ist… vielleicht.

DieLüge

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Dienstag, 15. April 2014

[Montagsfrage] Autorenentdeckung

Nina von Libromanie stellt allwöchentlich eine Frage. Und beinahe jedes Mal sitze ich etwas länger da und muss erst einmal grübeln, wie sie beantworten soll. So auch dieses Mal.

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Wer ist eure Autorenneuentdeckung der letzten Monate?

Als ich diese Frage las, war erst einmal Leere in meinem Kopf. Spontan wollte mir kein Autor einfallen. Hab ich so wenig Nachhaltiges in den letzten Monaten gelesen? Ich suchte Rat in meiner Agenda des Blogs. Die Antwort: scheinbar ja. Entweder bin ich kritischer geworden oder ich hatte bis jetzt kein so gutes Händchen bei der Buchauswahl in diesem Jahr.

Orientiere ich mich nach der Höchstpunktzahl, 5 Eulen, dann gibt es schon ein paar wenige Bücher bzw. Autoren, die ich nennen könnte: Sébastien Martin, Ben Aaronovitch, Kathrin Schrocke. Die letzten beiden sind aber für mich schon fast alte Bekannte. Vor allem Aaronovitch, dessen Bücher ich ja sehr mag. Frau Schrocke eigentlich auch, obgleich ich von ihr bislang nur zwei Bücher kenne. Sébastien Martin hat das Yoga-Buch geschrieben, ein Sachbuch. Nicht unbedingt die Sparte, in der ich eine Autorenneuentdeckung mache oder immer wieder Bücher lese. Bleibt noch…

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Sonntag, 26. Januar 2014

[Mein Monat] Januar

Ja, der Januar ist zwar noch nicht ganz rum, aber es ist sein letztes Wochenende. Deswegen habe ich einfach mal in die Kamera gequatscht.

Viel Spaß dabei!

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Freitag, 24. Januar 2014

[Gelesen] Caragh O’Brien–Das Land der verlorenen Träume

Dies ist der zweite Teil einer Trilogie. Deswegen muss ich für all jene, die den ersten Teil noch nicht gelesen haben, in der Inhaltsangabe ein wenig spoilern. Der Rest ist aber garantiert spoilerfrei!!

DasLandderverlorenenTräume

 

Verlag: Heyne Verlag
Seiten: 492
Preis: 8,99 Euro
Genre: Dystopie, Abenteuer, Erwachsenwerden, Selbstfindung

 

INHALT Gaia ist mit ihrer Schwester ins Ödland geflüchtet. Dort stößt sie auf eine Siedlung von Menschen, die nach ganz anderen Regeln leben, als sie es gewohnt ist. Doch um zu überleben, muss sich Gaia fügen. Denn einst lebte ihre Großmutter hier und diese hatte Geheimnisse über das Ödland entdeckt, die die dort lebenden Menschen vor einer Katastrophe bewahren können…

MEINE ERWARTUNGEN Der erste Band hatte mir zu wenig Spannung, deswegen hoffte ich, dass es hier etwas interessanter zu gehen würde. Zudem wünschte ich mir, dass Gaia eine ausdrucksstärkere Persönlichkeit wird und sich noch weiter entwickelt.

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Samstag, 4. Januar 2014

[Mein Monat] Dezember

Eigentlich ein wenig die verkehrte Reihenfolge, meinen Monatsrückblick nach dem Jahresrückblick zu posten, aber so ist das nun mal. Etwas zu tippen, geht für mich schneller, als mich vor die Kamera zu setzen.
Nun ist es aber vollbracht und ich wünsche euch viel Spaß!

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Freitag, 13. Dezember 2013

[Gelesen] Caragh O’Brien–Die Stadt der verschwundenen Kinder

Ich glaub, ich hab das schon einmal erzählt: Normalerweise schreibe ich Rezension sehr zeitnah, nachdem ich das Buch beendet habe. Aber wenn ein Buch mittelmäßig ist, dauert es gerne mal länger. Warum? Nun, ist ein Buch gut (ab 4 Eulen), dann fallen einem sofort Dinge ein, die einem an dem Buch gefallen haben. Ist es nicht gut, dann eben solche. Ist es aber mittelmäßig, dann war es weder herausragend gut noch richtig schlecht. Aber die Details zu benennen, warum das so ist, ist wesentlich schwieriger. Zumindest für mich. Und so geschah es mit diesem Buch:
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Verlag: Heyne fliegt
Seiten: 480
Preis: 8,99 Euro
Genre/Thema: Dystopie, Familie
INHALT Gaia ist erst seit kurzem Hebamme wie auch ihre Mutter. Sie hat die Aufgabe, die ersten drei Neugeborenen eines jeden Monats der Stadt zu übergeben. Doch als ihre Mutter hinter den Mauern verschwindet, begibt sich Gaia auf die Suche nach Gerechtigkeit, Wahrheit und entdeckt die Abgründe der Gesellschaft.
MEINE ERWARTUNGEN Ich hatte sowohl Gutes als auch Schlechtes über die Trilogie gehört. Bei meiner ersten Medimops-Bestellung durfte der erste Band dann schließlich mit. Meine Erwartungen waren nicht sehr hoch. Neugierig war ich und hoffte auf eine spannende Unterhaltung mit einer interessanten Gesellschaftstheorie.
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