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[Montagsfrage] Autorenentdeckung

Eulenpost(s): [Montagsfrage] Autorenentdeckung

Dienstag, 15. April 2014

[Montagsfrage] Autorenentdeckung

Nina von Libromanie stellt allwöchentlich eine Frage. Und beinahe jedes Mal sitze ich etwas länger da und muss erst einmal grübeln, wie sie beantworten soll. So auch dieses Mal.

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Wer ist eure Autorenneuentdeckung der letzten Monate?

Als ich diese Frage las, war erst einmal Leere in meinem Kopf. Spontan wollte mir kein Autor einfallen. Hab ich so wenig Nachhaltiges in den letzten Monaten gelesen? Ich suchte Rat in meiner Agenda des Blogs. Die Antwort: scheinbar ja. Entweder bin ich kritischer geworden oder ich hatte bis jetzt kein so gutes Händchen bei der Buchauswahl in diesem Jahr.

Orientiere ich mich nach der Höchstpunktzahl, 5 Eulen, dann gibt es schon ein paar wenige Bücher bzw. Autoren, die ich nennen könnte: Sébastien Martin, Ben Aaronovitch, Kathrin Schrocke. Die letzten beiden sind aber für mich schon fast alte Bekannte. Vor allem Aaronovitch, dessen Bücher ich ja sehr mag. Frau Schrocke eigentlich auch, obgleich ich von ihr bislang nur zwei Bücher kenne. Sébastien Martin hat das Yoga-Buch geschrieben, ein Sachbuch. Nicht unbedingt die Sparte, in der ich eine Autorenneuentdeckung mache oder immer wieder Bücher lese. Bleibt noch…

Caragh O’Brien. Alles begann mit Die Stadt der verschwundenen Kinder. Das Buch hatte ich mir über ReBuy oder medimops gekauft. Es bekam gute 3 Eulen. Dann bekam ich zu Weihnachten die Fortsetzung geschenkt: Das Land der verlorenen Träume. Und dann war ich begeistert. Selten habe ich es erlebt, dass sich eine Trilogie steigern kann. Während dem ersten Band die Spannung fehlte, brachte der zweite für mich das komplette Paket mit und noch ein kleines bisschen mehr. Der dritte Band steht kurz vorm Gekauft werden. Ich bin bloß gerade auf dem Spar-Trip und zögere daher mir Dinge zu kaufen.
Aber insofern könnte man hier von einer Autorenneuentdeckung sprechen. Denn von Caragh O’Brien würde ich sicherlich auch nach Beenden der Trilogie noch einmal ein Buch versuchen.

Im Übrigen habe ich sicherlich noch einige andere für mich neue Autoren gelesen (Ursula Poznanski, Kerstin Gier, Wolfgang Schorlau), die eine gute/4 Eulen-Bewertung bekommen haben. Aber da ist es bloß eine wage Option, ob ich noch einmal ein Buch lese. Daher liste ich die hier mal nicht auf.

Nun zu euch: wen oder was habt ihr in den letzten Monaten neu entdeckt? Kann gerne auch jenseits der Autoren sein.

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2 Kommentare:

Am/um 16. April 2014 um 22:40 , Anonymous RoM meinte...

Grüß Dich, Melissa.
Dafür, daß Du zunächst grübeln mußtest, sind Dir dann doch einige Namen in den Sinn gekommen.
Und Caragh O'Brien fällt hier wohl definitiv in die Kategorie.

Selbst bin ich angenehm über den schönen Band "Malweiber" von Katja Behling & Antje Manigold gestolpert. Über Malerinnen aus dem späten 19. & frühen 20. Jahrhundert. Viele davon - im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen - teils in Vergessenheit geraten.
Unterhaltsam und von aktueller Relevanz - das Debüt von Uwe Laub, "Blow out". Piekewitzig, die Möwenbande zu Sylt von Sina Beerwald; hier hoffe ich auf die Fortsetzung von "Mordsmöwen".

bonté

 
Am/um 17. April 2014 um 14:15 , Blogger Melissa G meinte...

Hallo,
wie beschrieben sind die meisten ja keine NEUentdeckung. Aber deine Autoren werde ich mir mal bei Gelegenheit näher ansehen.
Frohe Ostern!

 

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