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Eulenpost(s)

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Freitag, 21. Juni 2013

[30 Tage- 30 Schätze] Tag 21-Blöde Schullektüre

Ich habe immer schon gerne gelesen. Und im Herzen bin ich ein kleiner Streber. Daher habe ich auch im Deutschunterricht in der Regel recht bereitwillig die Romane, Gedichte, Dramen und Essays gelesen, die uns aufgetragen wurden.

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Tag 21 - Ein Buch, das ich in der Schule lesen musste und das einfach nur blöd war

Und dennoch gab es natürlich Ausnahmen. Shakespeares Macbeth im Englischunterricht der 12. Klasse war so ein Beispiel. In meiner Erinnerung sind wir nie über die ersten paar Szenen hinausgekommen. Warum auch immer. Heute hätte ich große Lust, dieses Drama noch einmal zu lesen. Aber auf Deutsch. Denn immerhin ist es Shakespeare; eine sagenumwobene, historische fragwürdige, aber literarische bemerkenswerte Persönlichkeit!

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Montag, 22. April 2013

[Montagsfrage] Welche Bücher hast du in der Schule gelesen?

Die heutige Montagsfrage von Paperthin hat es in sich!






Welche Bücher hast du in der Schule gelesen?
Das Problem ist, dass ich schon seit 10 Jahren aus der Schule raus bin. Ich kann mich beim besten Willen nicht mehr an alle Schullektüre erinnern. Ich weiß nur wage, dass ich in der 5./6. Klasse Als Hitler das rosa Kaninchen stahl von Judith Kerr gelesen habe. In der 7./8. Klasse besprachen wir Die Judenbuche von Anette von Droste-Hülshoff. Zwischendurch gab es auch noch Theodor Storms Der Schimmelreiter. In der 11. Klasse haben wir dann auch sein Immensee gelesen. Das fand ich toll! Spätestens damit habe ich meine Liebe zur Literatur entdeckt…
Ich weiß auch noch, dass wir in der Oberstufe in Englisch Shakespeare gelesen haben. Ich glaube, es war Macbeth
Im Leistungskurs kann ich mir nur noch an Robert Schneiders Schlafes Bruder (ein toller Roman!) und an Alfred Döblins Berlin Alexanderplatz (meine Meinung dazu könnt ihr hier nachlesen) erinnern. Aber wir müssten eigentlich noch mehr gelesen haben. War ja schließlich ein Leistungskurs.
An die Lektüre aus meinem Studium kann ich mich schon ein wenig besser erinnern. Aber die hier aufzulisten, wäre ein wenig zu viel. Deswegen fällt meine Antwort diese Woche mal sehr kurz aus.
Könnt ihr euch noch an eure Schullektüre erinnern?

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Freitag, 22. Februar 2013

[Friday Classics] Alfred Döblin–Berlin Alexanderplatz

Als ich vor rund eineinhalb Jahren meinen Blog begann, wollte ich eine Rubrik schaffen, die etwas Außergewöhnlich ist und die ich so noch auf keinem Blog gesehen hatte. Da es sich aufgrund meines beruflichen Hintergrundes und auch meines persönlichen Interesses anbot, rief ich schließlich die [Friday Classics] ins Leben.
Da ich seither einige neue Leser gewonnen habe (ich freue mich riesig darüber!!), erkläre ich euch hier noch einmal kurz, die Absicht zu dieser Reihe.
Ich hatte mir die grundlegende Frage gestellt, wer oder was Buchklassiker eigentlich sind. Man wird mit ihnen in der Schule und wahlweise auch im Studium konfrontiert. Buchbegeisterte stoßen auch in ihrer Freizeit immer wieder auf diese Klassiker: Man müsse diese gelesen haben, sie gehörten zu den Spitzen der Deutschen Literatur. Das wollte ich überprüfen, ganz subjektiv bzw. gepaart mit ein wenig fachlichen Hintergrund.
Als ersten Anhaltspunkt habe ich Marcel Reich-Ranickis Kanon der deutschen Literatur genommen. Dieser ist eingeteilt in Romane, Lyrik und Dramen. Begonnen habe ich mit den Romanen und meine bisherigen Ergebnisse könnt ihr hier nachschauen.
Mein Ziel ist es, die gelesenen 'Klassiker' in zwei Rubriken einzuteilen: 1) Klassiker, von denen man gehört haben sollte, wenn man sich mit Deutscher Literatur auseinandersetzen möchte. Gelesen haben muss man sie aber nicht. 2) Das sind die Klassiker, die es wert sind, gelesen zu werden. Darunter verstehe ich Literatur, die eigentlich im Kanon stehen müsste, weil sie zeitlos und zugleich aktuell und gefällig ist. Man kann sie gut lesen, jedem gibt sie etwas mit.
Ausführlicher könnt ihr dies hier nachlesen.
Heute geht es also endlich weiter! Ich hoffe, dass ich meinen ursprünglichen Plan, ein Klassiker pro Monat, wieder aufnehmen kann.
Stecken geblieben bin ich bei Alfred Döblins Berlin Alexanderplatz. Den musste ich das erste Mal in der 12. Klasse im Deutsch LK (ja, ich gehöre noch zur alten Schule…) lesen. Damals führten wir ein Lesetagebuch, was eigentlich auch ein recht kluger Plan meines Lehrers war. Aber das Buch hat mich geschafft bzw. ich hab es damals nie zu Ende gebracht.
Für den Blog habe ich also einen neuen Anlauf genommen…
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